TU BRAUNSCHWEIG
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“Sag’s uns” und Hochschulen in der Webgesellschaft

Wir meinen, dass wir uns gerade in einer Großen Transformation befinden, in einem Übergang von einer Gesellschaft, die in erster Linie durch Massenmedien und große Einheiten geprägt ist, zu einer Gesellschaft in der das Web das neue Leitmedium ist. Diese Transformation hat bedeutende Auswirkungen auf die Politik und die Demokratie, auf die Unternehmen, verschiedene gesellschaftliche Teilbereiche – und, natürlich, auch auf die Universitäten und Hochschulen. Mit diesen Herausforderungen können wir am besten umgehen, wenn wir die Geschichte einer neuen Kooperation in der Webgesellschaft erzählen.

So ungefähr habe ich das gesagt, letzte Woche, beim CHE-Expertenforum in Braunschweig. Hier mein Vortrag auf YouTube:


Dr. Gerald Fricke: Hochschulen in der Webgesellschaft, Keynote CHE-Expertenforum (Teil 1), 16.01.2012

Im zweiten Teil der Keynote hat Yvonne Gaedke ”Sag’s uns” und das Beschwerdemanagement an der TU Braunschweig vorgestellt. Anschließend haben Patrick Helmholz und Michael Kallookaran an einem der Gesprächstische über die “Lehre der Zukunft” gesprochen. Sehen Sie hier:


Yvonne Gaedke: “Sag’s uns” und Beschwerdemanagement 2.0, Keynote CHE-Expertenforum (Teil 2), 16.01.2012

Am Ende hieß es “Daumen hoch” für die Kooperation in der Webgesellschaft!

Gerald Fricke

wi²ki-Wochenende

Liebe Studenten,

wir bieten wieder ein wi²ki-Wochenende (bzw. -Tag) für Diplomstudenten an.

Zur Anmeldung bitte eine E-Mail mit Name, Studiengang und Matrikelnummer an s.siegel@tu-bs.de schicken (bis spätestens 27.01.2012). Alle weiteren Informationen folgen dann per E-Mail.

Viele Grüße
Silke Siegel

Reakkreditierung Wirtschaftsinformatik

Liebe Studierende,

Studiengänge im Bachelor-/Mastersystem müssen von einer Akkreditierungsbehörde akkreditiert werden, damit z.B. gewährleistet ist, dass der Studiengang studierbar ist und die Qualität des Studienganges stimmt. In bestimmten Intervallen ist dann eine Reakkreditierung nötig und diese steht bei der Wirtschaftsinformatik demnächst an.

Im Auftrag von der Studiendekanin der Wirtschaftswissenschaften möchten wir auf dieser Plattform gerne eine Diskussion eröffnen, um unseren Studiengang weiter zu verbessern. Uns interessieren dabei Punkte, wie z.B.

  • Was ist besonders gut am Studiengang?
  • Was ist nicht so gut?
  • Wo gibt es Dopplungen?
  • Welche Inhalte sind besonders wertvoll bzw. nicht sehr wertvoll für das spätere Berufsleben.
  • Müssen alle Module benotet werden (Prüfungsleistungen vs. Studienleistungen)
  • usw.

Natürlich können hier noch weitere Punkte auch rund um das Studium (Betreuung, Bürokratie usw.) genannt werden.

Ende Januar möchten wir dann alle Punkte in einem Workshop abarbeiten und eventuell schon Lösungen präsentieren oder diese in Arbeitsgruppen erarbeiten lassen. Hierzu wird es aber noch eine separate Einladung geben.

Auch Studierende benachbarter Studiengänge (alle mit Wirtschaftswissenschaften oder Informatik) sind auch herzlich eingeladen an der Diskussion teilzunehmen. Bitte Anregungen einfach als Kommentar verfassen.

Wir freuen uns auf interessante Beiträge.

Viele Grüße

i.A. Thorsten Goje – Studiengangskoordinator Wirtschaftsinformatik

Unsere BSocialBar startet am 02.03.2012

Liebe Wirtschaftsinformatiker, Studenten, Vertreter von Unternehmen und sozialen Einrichtungen, liebe Leute aus dem Internet, wir möchten Euch herzlich zur ersten BSocialBar in Braunschweig einladen! Am 02.03.2012 im Haus der Wissenschaft, ab 14:00 Uhr, direkt im Anschluss an die Multikonferenz für Wirtschaftsinformatik (MKWI 2012).

Hier unser Flugblatt, über den Dächern Braunschweigs…

BSocial steht für eine kooperative Webgesellschaft. Mit Euch wollen wir unsere Region „kooperativer“ machen. Aber wie? Sprechen wir darüber! Ziel sind erste soziale Projekte, die von den Unternehmen unterstützt, von der IT realisiert und gemeinsam mit den sozialen Einrichtungen verbreitet werden. Mehr dazu findet Ihr auf unserer BSocialBar-Website. Anmelden könnt Ihr Euch für die Veranstaltung auf unserer Facebook-Seite.

Euer BSocial-Team

Frohe wi²-nachten!

Das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Der gesamte Lehrstuhl wünscht Euch eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch.

 

Wir  freuen uns auf das nächste Jahr mit Euch – bis in 2012!

Klimaretten im Web, weiter geht’s!

Wie ist es um das Weltklima bestellt, wenn sich die Staatenwelt darum kümmert? Nicht gut. Nach der Regimetheorie sollte das unverbindliche Kyoto-Klimaprotokoll von 1997, in dem sich die Staaten, nunja, etwas wolkig zu Treibhausgas-Reduktionszielen bekannten, eine “Regimedynamik” auslösen, die schließlich zu einem völkerrechtlich verbindlichen Klimaschutzabkommen führen sollte, so die hoffungsfrohe Annahme der institutionalistisch geprägten Politikwissenschaft.

Im Dezember 2011, nach unzähligen Klimagipfeln, trafen sich wieder Vertreter von fast 200 Staaten in Durban, um über ein Kyoto-Nachfolgeabkommen zu verhandeln. Nun soll bis 2015 ein verbindlicher Weltklimavertrag erarbeitet werden, so das Ergebnis, verbunden mit der Hoffnung, dass auch die USA und China diesen Vertrag mittragen werden. Einen Tag später allerdings ist Kanada aus dem Kyoto-Protokoll ausgestiegen. Es lässt sich also nüchtern konstatieren, dass es in der Tat eine Regimedynamik gibt, aber in umgekehrter Richtung – nach unten. Die Länder, die sich noch zum Kyoto-Prozess bekennen, stoßen lediglich rund 15 Prozent der globalen Treibhausgase aus.

Vielleicht sollten wir also, wenn es um das Weltklima geht, nicht unbedingt und ausschließlich auf Abkommen in der Staatenwelt setzen, so meine Vermutung. Sondern auf neue, gut vernetzte Akteure und Bündnisse in der Webgesellschaft, Fragezeichen, Fragezeichen? Klingt super, denkt Ihr, aber was bitteschön haben denn Klimapolitik und das “soziale Web” miteinander zu tun? Die gute alte Regulationstheorie würde sagen: Nicht viel, das fossilistische Akkumulationsregime aus Automobilisierung, Ölverbrauch und Luftverschmutzung bleibt im Kern unverändert, der aktuelle “hegemoniale Konsens” (Antonio Gramsci) lautet: Weiter so, aber bitte “nachhaltig” und mit verbrauchsärmeren Hybrid-Motoren oder “elektrisch”, mit Solarstrom.

Dieser Konsens bleibt umkämpft. Seit der Mensch “die Umwelt” erfunden hat, gibt es um ihre Nutzung gesellschaftliche Auseinandersetzungen. Durch den Zusammenschluss gesellschaftlicher Akteure und Promotoren einer Klimaschutzpolitik hat sich in den letzen Jahren, jenseits der staatlichen Gipfeltreffen, eine neue Klimaschutz-Dynamik entwickelt, verbreitet durch neue soziale Netzwerke und Plattformen im Internet. Immer mehr Konsumenten messen die Unternehmen an ihren PR-Versprechen; unternehmerische Verantwortung bedeutet nicht nur “Gutes tun und darüber reden”, sondern die Nutzer schon vor dem ersten Schritt zu fragen: Was heißt hier überhaupt “gut”? Warum nicht jemanden fragen, der sich damit auskennt: die Massen im Internet?

Die klimapolitische Weisheit der Massen

Die These von der “Wisdom of Crowds” würde, übertragen auf die Klimapolitik, bedeuten, dass die Massen möglicherweise “bessere” klimapolitische Lösungen anzubieten hätten, als die Experten aus Politik oder der Wissenschaft. Aber wofür steht diese Weisheit der Massen? Für einen allgemeinen Willen, den Volonté générale im Sinne Jean-Jaques Rousseaus? Wollen wir uns tatsächlich auf das Konstrukt einer allgemeinen klimapolitischen Weisheit einlassen, die es, unterstützt durch das soziale Web, nur noch zu “entdecken” gelte? Immerhin ist das gemeine Individuum, der Bürger, Verbraucher, Autofahrer, Netznutzer ein hybrides Wesen, ein “multioptionaler Kunde”, dessen ökologisches Wissen und umweltpolitisches Bewusstsein sich im Alltag durchaus einer individuellen Nutzenabwägung stellen lassen muss. Diese Nutzenabwägung steht ohne Frage gegen das utilitaristische Bewusstsein eines Gemeingutes “Weltklima”. Schärfer gesagt: Das Individuum weiß in der Regel selber nicht, was es will oder wollen soll, schon gar nicht, wenn es um die Umwelt geht.

Warum also sollte aus den widersprüchlichen individuellen Verhaltens- und Konsumweisen eine kollektive Weisheit erwachsen? Bestehende Internet-Plattformen, die Umwelt und Entwicklung zusammen bringen wollen, wie Karmakonsum (“Do Good With Your Money”) oder Reset (“Neustart für eine zukunftsfähige Welt”), bleiben auf dieser individuellen Ebene stehen, es geht vornehmlich um den Austausch von ökologischen Tipps für das Alltagshandeln.

Interpretieren wir das Web also nicht unbedingt und vorbehaltlos als Ausbund der Weisheit zum Umgang mit allgemeinen Gütern, sondern als ein Instrument, um das umweltpolitische Wissen und die Fähigkeiten der Massen zu erfassen und anderen Nutzern bereit zu stellen. Grüne Ideagoras und umweltpolitische Marktplätze im Internet könnten, so verstanden, das Wissen von Amateuren und Experten zusammenführen, klimapolitische Projekte vorstellen und die fortschrittlichen Akteure aus Industrie, Umweltschutzverbänden, politischen Entscheidungsträgern etc. vernetzen. Am besten weltweit. Aber können wir uns wirklich auf den Weltbürger im Kleinbürger (aka: Wutbürger) verlassen?

Klimaretten mit charismatischen Auskennern?

Eine andere normative Sicht auf das Web ergibt sich, wenn man das Web nicht als weltweite Graswurzeldemokratie oder allgemeines Wiki versteht, sondern als ein Medium zur zielgerichteten Auswahl von Inhalten und Experten. Wer sich mit eigenen Beiträgen, Kommentaren oder multimedialen Inhalten ins Netz begibt, der gestaltet das Netz auch mit. Um viele Marken und Produkte spannen sich Botschafter und Meinungsführer, sogenannte Mavens, zur Weiterverbreitung von Trends, Produktempfehlungen – oder, warum nicht, auch zur Rettung des Weltklimas.

Wer muss überzeugt werden, von Mavens, Meinungsführern und Auskennern? Die Entscheidungsträger der wichtigsten ökonomischen Global Player! Auf dass sich in diesen Unternehmen ein offenes, experimentelles, aus verzweifelt-froher Hoffungszuversicht gespeistes Klima entwickeln möge, dass die Helden der Nachhaltigkeit nach oben spült, an die Hebel der Macht. Dieser Gedankengang erscheint uns utopisch und undenkbar? Ja, mindestens so undenkbar und utopisch wie das Ende der bipolaren Weltordnung 1989/1991, ausgelöst durch den “zwangsfreiwilligen” Rückzug der Sowjetunion als Supermacht von der Weltbühne.

Wie aber lassen sich diese Allianzen schmieden? Entscheidende Bedeutung kommt der konstruktivistischen Frage zu, wie über Klimapolitik und das Web zukünftig gedacht wird, in den Unternehmen, der Politik – und, natürlich auch der Wissenschaft. Immer mehr Unternehmen, Konsumenten, Nutzer und Akteure eines Wandels nutzen die Möglichkeiten der Vernetzung und des sozialen Austausches – um sich besser zu fühlen, mehr zu verkaufen oder tatsächlich die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Aber lassen sich die vorherrschenden Widersprüche zwischen Nord und Süd, ungleicher Verteilung, Umwelt und Entwicklung, Ökologie und Ökonomie wirklich durch die Zauberformel einer „Nachhaltigen Entwicklung 2.0“ auflösen? Wohl kaum, aber warum nicht trotzdem damit anfangen, so die normative Conclusio.

Bleiben wir also positiv, denken wir dialektisch und utopisch, nutzen wir die Weisheit der Vielen, vernetzen wir uns mit Gleichgesinnten, machen wir die Promotoren gesellschaftlichen Wandels aus – und fangen wir damit heute einfach an, ganz konkret. Das Web bietet uns fantastische Möglichkeiten dazu.

Gerald Fricke

Gerald Fricke, 2001: Von Rio nach Kyoto. Verhandlungssache Weltklima: Global Governnace, Lokale Agenda 21, Umweltpolitik und Macht, Berlin.

Gerald Fricke, 2009: Primaklima mit Web 2.0? Klimaretten mit Nachhaltigkeits-Mavens und Öko-Gorbatschows; in: SPIEL 26 (2009) 2, 395-407.

Brauchen wir eine Theorie der Webgesellschaft?

Brauchen wir eine Theorie der Webgesellschaft? Ich meine: ja!

Aber warum nur, was wollen wir als Wissenschaftler, Uni-Dozenten und Fölljetonfußballer denn tatsächlich mit dem Web theoretisch anfangen? Einfach ‘nur’ Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen besser verkaufen oder auch politische und soziale Probleme der Welt lösen, zum Beispiel in der weltweiten Klimapolitik? Aber sollten wir das wirklich wollen? Und was bedeutet ein problemorientiertes Vorgehen wissenschaftstheoretisch? Fragen wir dazu zunächst eine Theorie, die sich damit auskennt: Die Kritische Theorie der Frankfurter Schule, die mit dem großen ‘K’.

Die Kritische Theorie wendet sich, stark verkürzt dargestellt, gegen eine Wissenschaft, die versucht, im Rahmen einer vorgegebenen Ordnung allgemein gültige Aussagen in Form von Gesetzen zu formulieren – und damit zur Legitimation bestehender Gesellschafts- und Herrschaftsverhältnisse beiträgt. Der vorgegebene gesellschaftliche Zustand werde damit zum falschen Absoluten; der Positivismus gerate zur alternativlosen Bestätigung dessen, was der Fall ist: “Der Triumph der subjektiven, formalisierten Vernunft ist auch der Triumph einer Realität, die dem Subjekt als absolut, überwältigend gegenübertritt”, wie es Max Horkheimer auf den Punkt bringt.

Seit den 1990er Jahren beziehen sich viele britische und amerikanische Sozialwissenschaftler (wieder) auf dieses Wissenschaftsverständnis und fordern neue thinking spaces ein. Die gegebene soziale und politische Ordnung, so Robert Cox, könne nicht als unumstößlich betrachtet werden; Theorie diene immer jemandem und verfolge immer eine bestimmte Absicht: “Theory is always for someone and for some purpose. All theories have a perspective. Perspectives derive from a position in time and space, specifically social and political time and space. The world is seen from a standpoint definable in terms of nation or social class, of dominance or subordination, of rising or declining power, of a sense of immobility or a present crisis, of past experience, and of hopes and expectations for the future”.

Eine moderne Problemlösungstheorie akzeptiert die Welt so, wie sie ist, nimmt sie umstandslos als Startpunkt der empirischen Analyse an – mit ihren bestehenden sozialen Beziehungen und Institutionen als Handlungsrahmen. Das Hauptziel besteht darin, diese Beziehungen und Institutionen effizienter zu gestalten, nicht, sie in Frage zu stellen, so Cox. Bestimmte Detailprobleme werden nur innerhalb des Handlungsfeldes oder Systems behandelt, in dem sie entstehen. Eine kritische Theorie dagegen nimmt Institutionen und soziale Machtverhältnisse nicht als gegeben an, sondern untersucht deren Wandlungsfähigkeit.

Was bedeutet das? Wenn wir über das Web und die Gesellschaft nachdenken und versuchen, darüber allgemein gültige Aussagen zu formulieren, dann lässt sich dieses, unser Nachdenken nicht trennen von dem Gegenstand unserer Betrachtung. Tatsächlich bedeutet unser “kommunikatives Handeln” (Habermas) nicht nur, dass wir als pfeiferauchende Akademiker am runden Tisch beisammen sitzen und ganz gepflegt irgendein Thema erörtern. Kommunikatives Handeln befördert nach unserem Verständnis eine kooperative Einstellung der Akteure, die eingebunden ist in ein umfassendes Netz von Regeln, Normen und kulturellen Praktiken.

Ich sehe in dem Web einen Assoziationsraum für unterschiedliche Akteure mit vielfältigen Interessen und unterschiedlichen Machtpotentialen, die durch kommunikatives Handeln miteinander verbunden sind. Und die durch ihre assoziative Kommunikation über Schlagworte, Hashtags und „Gefällt-mir“-Daumen, in Blogs, Wikis und Foren, in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Micro-Blogging-Plattformen wie Twitter selber das Web formen. Der zu beobachtende Übergang von einer durch Massenmedien geprägten Gesellschaft zu einer Webgesellschaft vollzieht sich, mal postmodern gesprochen, indem wir als kritische Wissenschaftler und begeisterte Praktiker genau diese Geschichte erzählen: die der kooperativen Webgesellschaft.

Mit der Beschreibung und kritischen Interpretation dieses Übergangs erhoffe ich mir, Ansatzpunkte für eine neue Web-Theorie zu formulieren, die gestaltungsorientierte Ansätze der Wirtschaftsinformatik mit sozialwissenschaftlichen Beschreibungen zusammenführt. Web on, Wirtschaftsinformatik!

Gerald Fricke

EWI als Podcast abonnieren

Hallo liebe Studenten/innen,

wir sind stolz darauf euch nun die Vorlesung EWI als Podcast vorzustellen. Ihr könnt Sie nun ganz einfach in iTunes abonnieren. Dafür müsst ihr einfach iTunes öffnen und unter Erweitert -> Podcast abonnieren klicken. Die benötigte Adresse lautet “feed://mac.wi2.phil.tu-bs.de:8171/podcastproducer/atom_feeds/3A073864-9D15-4EA9-BC24-043B0C3BC898″ (ohne Anführungszeichen natürlich ;) )

Falls ihr kein iTunes benutzen solltet, könnt ihr immer noch einen Browser mit RSS Reader (Firefox sollte einen integriert haben) benutzen um euch die Videos direkt im Browser anzuschauen. Bei Fragen sonst einfach bei Michael K. melden.

Vielen Dank und viel Spass damit

Euer Wi2 Team

Hiwi-Jobs bei der MKWI 2012

Alle Stellen bei der MKWI 2012 sind besetzt. Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen!

Wir suchen Dich als tatkräftige Verstärkung für die größte Konferenz der Wirtschaftsinformatik an der TU Braunschweig. Zur MKWI reisen über 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland an. Mit klassischen Vorträgen, studentischen Workshops sowie Nerd Night und BarCamp bietet die Konferenz eine Vielzahl an spannenden Formaten.

Während der Konferenz vom 28.2.–4.3.2012 aber auch im Vorfeld der Konferenz im Januar und Februar suchen wir aus allen Studiengängen Unterstützung für folgende Bereiche:

Organisation: Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern bereitest Du die Konferenz vor und behältst Material- und Zeitplanung im Auge. Während der Konferenz hilfst Du bei der Koordination, damit alles und alle zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Für diesen Job brauchst Du Organisationstalent, Stressresistenz und eine innige Leidenschaft für Listen und Pläne.

Service: Du unterstützt die Konferenzgäste vor Ort und sorgst zusammen mit unserem Service-Team für einen reibungslosen Ablauf, sei es bei Begrüßung und Registrierung der Besucher oder im Umfeld einer der zahlreichen Veranstaltungen. Für diesen Job sind keine Vorkenntnisse nötig, aber Zuverlässigkeit und ein freundliches Auftreten sind Pflicht.

Technik: Du betreust zusammen mit uns die Konferenztechnik vor Ort, von Licht und Ton bis zu Beamer und WLAN. Du verkabelst die Vortragenden und ihr Notebook und sorgst dafür, dass der Vortrag reibungslos abläuft. Für diesen Job brauchst Du erste Erfahrungen in Veranstaltungs- oder Computertechnik.

Wir bieten:

  • praktische Erfahrungen in der Organisation einer großen wissenschaftlichen Konferenz
  • eine freundliche, offene Arbeitsatmosphäre in einem jungen und engagierten Team
  • die Möglichkeit während der Semesterferien kompakt in wenigen Tagen Geld zu verdienen
  • Einblicke in zentrale Bereiche der Wirtschaftsinformatik und Teilnahme an Veranstaltungen während der Konferenz

Weitere Informationen zur Konferenz findest Du unter www.mkwi2012.de oder direkt bei stefan.boehme@tu-braunschweig.de. Dein Stundenlohn beträgt 8,44€ ohne und 10,85€ mit Bachelorabschluss. Die Arbeitszeit beträgt je nach Absprache 20-80 Stunden pro Monat.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung: Schick eine kurze E-Mail mit Lebenslauf an stefan.boehme@tu-braunschweig.de

MKWI 2012 – Die Uhr tickt

Im Februar und März 2012 haben wir alle deutschsprachigen Wirtschaftsinformatiker und einige sehr interessante Praxispartner zur MKWI 2012 nach Braunschweig eingeladen. Als zentrales Angebot speziell für euch haben wir gemeinsam mit Sponsoren, Volkswagen Financial Services AG, SAP, Telekom & PrivewaterhouseCoopers, die Studenten-Workshops organisiert. Es gab schon eine Verlängerung der Bewerbungsfrist und jetzt ist es wieder höchste Eisenbahn: Eure Bewerbungen können noch bis morgen, 22.11., um 23:59 Uhr eingereicht werden. Wir wollen der ganzen deutschen Wirtschaftsinformatik-Gemeinschaft unsere Stärken zeigen und die beteiligten Unternehmen, auch aus Reputationsgründen für den Braunschweiger Studienabschluss, von uns begeistern. Also, immer ran an den Speck. Weitere Informationen findet ihr auch auf der MKWI Webseite.

Als Schmankerl bieten wir euch die Möglichkeit verschiedene Modulleistungen anzuerkennen:

Bachelor:

  • Anwendungen im Informationsmanagement, AIM (3 LP)
  • für das Teamprojekt kontaktiert bitte vorher a.perl@tu-bs.de

Master:

  • E-Business- oder Innovationsseminar (2,5LP, je nach Fallstudienthema, also Umsetzung oder theoretische Ausarbeitung)
  • Innovationsprojekt (5LP, + je nach Projekt eine Seminararbeit von 5-8 Seiten oder eine prototypische Ausarbeitung)
  • Wissenschaftliches Seminar (4LP, + schriftliche Ausarbeitung, bitte nach Annahme zum Workshop bei mir melden zwecks Absprache)

FÜR ALLE:

  • Schlüsselqualifikation (2,5LP)

In allen Szenarien müssen die Präsentationen nach der Konferenz an workshops@mkwi2012.de geschickt werden. Die Note wird auf Basis der Präsentation und des Feedbacks der Praxispartner gegeben.

Die Seminararbeiten, im Falle des Innovationsprojektes und des wiss. Seminars, müssen bis zum 30.3.2012 eingereicht werden.

Und jetzt bleibt nur noch

  • euren Lebenslauf zu entstauben,
  • ein Motivationsschreiben zu tippen und
  • das Bewerbungsformular an

workshops@mkwi2012.de zu schicken.

Das MKWI’12 Team freut sich auf alle Bewerbungen.