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Bookrrr – Bücherbörse 2.0 für Tugether

Im Rahmen des Web 2.0 Seminars haben wir dieses Semester ein Konzept einer Bücherbörse für Tugether erarbeitet.

Zunächst haben wir analysiert, was eine Bücherbörse im Unikontext können muss, was es an bestehenden Angeboten gibt, ob man sie für TUgether nutzen kann und welche Lösungsmöglichkeiten uns der Portlet Standard gibt. So ist z.B. die Verknüpfung von Vorlesung und Buch ein enormer Vorteil. Wenn jeder angeben kann, welches Buch ihm mit einem Fach am besten geholfen hat, erweitert sich die Auswahl. Durch die Bewertungen der einzelnen Bücher findet man dann einfach die Titel, die am besten helfen. Das müssen nicht die Titel sein, die auf der Literaturliste stehen.

Um weit verbreitete Fehler bei der Entwicklung nicht zu wiederholen, haben wir beim Design best practices und Richtlinien z.B. für die Benutzeroberfläche berücksichtigt und einen ersten Prototypen auf einem Liferay Server implementiert.

Basierend auf unserer Arbeit kann dieser Prototyp in einem folgenden Semester zur ersten Produktivversion weiterentwickelt werden.

Kommentare

  1. … und weiter gehts wahrscheinlich im SEP ab nächster Woche. Zumindest haben wir die Bücherbörse dort neben einem Bahnportlet und dem Mensastar (erweitertes Mensaportlet) angeboten.

    Von Patrick Helmholz am 29. März 2010 um 19:56 Uhr
  2. Bookrrrr ist eine Eigentwicklung, oder? Weshalb hat ihr euch dafür und gegen bestehende Dienste entschieden? Ich kenne da zwar nur Bookya, das auf die gleiche Weise funktioniert. Vielleicht kommt ihr aber schneller ans Ziel, wenn ihr an einen bereits bestehenden Dienst andocken könnt.

  3. Richtig, bookrrr ist eine Eigenentwicklung. Bookya bietet nicht die Möglichkeit es in das TUgether Portal zu integrieren, sondern man muss auf deren Seite gehen und sich dort extra registrieren.
    Dadurch das du bookrrrr im TUgether findest, hast du genau die Bücher die an der Uni gebraucht werden von deinen Mitstudenten angeboten, integriert mit der Bibliothek und dem Modulhandbuch und das ohne zusätzluche Registrierung.
    Diese Integrationsmöglichkeiten fehlen bei bookya komplett.

  4. Außerdem erwähnenswert:
    Es werden keine kommerziellen Zwecke von Seiten der TU verfolgt. Konkret:
    Keine Werbung, keine Angebotsgebühren, keine weiteren AGBs. (Die die Einbindung von Diensten wie Buchz, Booklooker etc. auch nicht unbedingt einfacher machen…)

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