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wi² Blog – Wirtschaftsinformatik & Informationsmanagement

Der römische Gott…

Ianus war der Gott des Anfangs und des Endes, der Ein- und Ausgänge, der Türen und der Tore.

ianus-lab
Sein Name ist Programm – bei unserer “Ianus-Software” fürs Web-Labor, die wir im Rahmen des SEP entwickeln (Gruppe 2).

Wir wollen eine Plattform erstellen, um damit Messdaten, die im Rahmen von Usability-Tests anfallen, zentral zu sammeln. Die Daten, die den Eingang in unsere Software genommen haben, sollen im Folgenden auch wieder den Ausgang finden, um sie mit externer Software zu analysieren.

Wir hoffen, im weiteren Verlauf des Seminars dem wi2-Institut Türen und Tore zu öffnen, um durch erfolgreiche und komfortable Usability-Tests das World Wide Web ein wenig besser zu machen…

Kommentare

  1. Hört sich sehr gut an. Viel Spaß bei der Umsetzung!

    Von Marcin Ozga am 28. Mai 2009 um 12:00 Uhr
  2. Ja, die Umsetzung ist im vollen Gange und auf einem guten Weg. Erste Tests der einzelnen Komponenten, die mit der Implementierung einhergehen, stimmen zuversichtlich.
    Die ausführliche Testphase, die nun bald ansteht, wird dieses positive Bild dann hoffentlich unterstreichen.

  3. Die technische Umsetzung von IanusLab stellt uns vor neue Herrausforderungen. Es wurden uns in der Programmieren-Vorlesung nur grundlegende Kenntnisse vermittelt.
    Jetzt müssen wir als Team ein ganzes Projekt umsetzten. Dies Stellt uns vor keine einfache Aufgabe, die Zusammenarbeit als Team war am Anfang auch etwas schwierig. Jedem Wunsch gerecht zuwerden, die einzelnen erarbeiteten Leistungen zusammen zu fügen.
    Die wichtigsten Komponenten sind bereits realisiert, es müssen nur noch die grafischen Oberflächen abgearbeitet werden.
    Weitere Probleme gabs es bei dem Export in das Excelformat. Nicht desto trotz liegen wir aber super in der Zeit.
    Ich bin zuversichtlich das dieses Projekt alle Anforderungen des Instituts erfüllen wird und unser Engagement zeigt.

    Von Alexander am 4. Juni 2009 um 12:31 Uhr
  4. Bisher bot mir dieses SEP einen spannenden Einblick in die vollständige Dokumentation und Realisierung eines Softwareprojektes.
    Unsere Gruppe besteht natürlich nicht nur aus erfahrenen Programmierern. Was uns jedoch an Erfahrung fehlt, konnten wir bisher durch Engagement und Ergeiz egalisieren. Die gemischten Programmierfähigkeiten haben sich letztendlich als Bereicherung für erfahrene und weniger erfahrene Programmierer herausgestellt.
    Der Feinentwurf hat sich bei der Implementierung zu meiner Überraschung als echte Hilfe herausgestellt. Es mussten zu großen Teilen mussten lediglich noch die Körper der Funktionen gefüllt werden.
    Auch die gerechte Verteilung der Aufgaben ist uns aus meiner Sicht bisher sehr gut gelungen.
    Ich denke, wenn wir auf dem aktuellen Kurs bleiben, wird IanusLab genauso gut umgesetzt werden, wie es geplant war.

    Von Simon Barthel am 8. Juni 2009 um 10:46 Uhr
  5. Eine große Herausforderung stellt die Modularität dar. Das Programm soll später durch neue Module erweitert werden können. Um dies umzusetzen geben wir eine abstrakte Schnittselle vor, die ein Programmierer implementieren muss.
    Die erstellten Module werden durch unser Programm dynamisch geladen.

  6. Das Spannende an unserem Softwareprojekt ist, dass wir Etwas arbeiten, das es in der Form nicht gibt.
    Natürlich gibt es viele verschiedene Softwareprodukte, mit denen sich Usability-Tests durchführen lassen, aber eine Plattform wie unsere, die die Daten der verschiedenen Produkte sammelt und im gleichen Format ausgibt, ist neuartig.
    Gerade der Sachverhalt, dass es viele verschiedene Produkte gibt, macht unsere Umsetzung kompliziert, da wir mit verschiedenen Inputs umgehen müssen und der Input flexibel für zukünftige Prdukte bleiben muss, weshalb wir die Software modular aufgebaut haben, sodass sie flexibel bleibt.
    Insgesamt ein sehr schönes Projekt mit einem Team, welches sich super ergänzt.

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