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wi² Blog – Wirtschaftsinformatik & Informationsmanagement

Ideen gesucht für die MKWI 2012…!

Heute ist der letzte MKWI-Tag in Göttingen, aber wir kommen wieder, keine Frage… Die nächste Multikonferenz Wirtschaftsinformatik findet in Braunschweig statt, 2012.

Hier geht’s zur Website (herzlichen Dank dafür an Lennard Timm). Wir freuen uns über Ihre  Anregungen und Ideen!

Kommentare

  1. Ich hätte gerne eine iPhone-App, Programm immer dabei, angereichert mit Infos zum Vortragenden und schön kontextorientiert. Wo sind die nächsten Tracks, wo sind Hotels oder wo findet die Abendveranstaltung statt?

    Von Markus Weinmann am 25. Februar 2010 um 14:08 Uhr
  2. Ideen für die MKWI 2012,
    ein wichtiger Punkt, der mir auf dieser MKWI 2010 aber auch anderen Konferenzen dieses Formats auffällt:
    die vielen guten Ideen aus verschiedenen Vorträgen können im Rahmen einer 10 minütigen Diskussion, sofern sie überhaupt stattfindet, nur schwer durch die Kommentare Zuhörer erweitert werden. Dabei sollte es doch das Ziel einer forschenden Gemeinschaft sein, gemeinsam zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Dieses kann jedoch nur auf altmodische Weise mit dem Austausch von Visitenkarten und häufig eher zufälligen Gesprächen in der berühmten Kaffeepause geschehen. Dabei entstehen leider auch nur selten wirklich neue Kontakte. Warum also nicht:
    -Forschungsideen und fertige Vorträge schon im Vorfeld einer Konferenz im Web diskutieren?
    -Das Format der Konferenz anreichern durch bspw. Unkonferenzmodule während und nach den Frontal-Sessiontagen?
    -Nachhaltige Kontaktknüpfung durch bspw. eine Online Community fördern?

    Ich würde mich freuen wenn wir uns für die MKWI 2012 zu mindestens einigen dieser Teilansätze entscheiden könnten.
    Für eine florierende Forschergemeinschaft der Wirtschaftsinformatik.

    Von Aalexander Perl am 25. Februar 2010 um 14:09 Uhr
  3. Es wäre schön, wenn man eine interaktive karte zur mkwi und der stadt hätte. Mobile app wäre natürlich in dem bereich auch sehr schön.

    Von patrick helmholz am 25. Februar 2010 um 14:24 Uhr
  4. Ich hätte gern eine twitterwall und einen einheitlichen hashtag #mkwi12 z.B.

    Von Thomas Kasulke am 25. Februar 2010 um 14:24 Uhr
  5. Ich wünschte mir man könnte …
    -Forschungsideen und fertige Vorträge schon im Vorfeld einer Konferenz im Web diskutieren,
    -das Format der Konferenz anreichern durch bspw. Unkonferenzmodule während und nach den Frontal-Sessiontagen,
    -nachhaltige Kontaktknüpfung durch bspw. eine Online Community fördern

  6. – Es gibt bereits eine App, mit der man zumindest iPhone-Nutzern das Zurechtfinden auf einer Konferenz erleichtern kann: ConAngel. Gibt allerdings keine Hoteltipps…

    – Stimme Alex voll zu: Eine Art “Vorkonferenz” könnte ganz nützlich sein, vgl. zum Beispiel die GMW10 in Zürich (http://www.gmw10.ch/).

    – Stimme Alex noch einmal zu: Es sollte unkonferenziger zugehen: Das 20-10-Format sollte man MINDESTENS umdrehen (meine Meinung), ein/zwei Tracks mit freien Sessions wären nicht zu verachten.

    – Ein Live-Streaming ins Web wäre nicht zu verachten, Twitterwalls bei den Vorträgen.

    – Den Tagungsband parallel zur MKWI10 frei im Netz zu veröffentlichen fand ich klasse – beibehalten.

    – Science Slam im Abendprogramm?

    – Einen öffentlichen Teil, an dem auch interessierte Normalsterbliche kostenlos teilnehmen können? Vielleicht einen Track, der speziell für die Öffentlichkeit gedacht ist? Was machen Wirtschaftsinformatiker eigentlich? Wieso braucht man die?

    – Mit fällt bestimmt noch was ein…

  7. – Open Space-Sessions
    – Demo-Panels (5min Kurzpräsentationen mit Livedemos)
    – mehr studentische Teilnehmer
    – Xing/Facebook-Gruppe

  8. Twitter, iPhone-App, Öffnung für Studenten, gemeinsame Themensuche im Vorfeld etc. – Euren Punkten schließe ich mich an, danke! Vieles davon planen wir auch umzusetzen, für 2012.

    Ich würde auch sagen, dass der Anteil von Vortrag und Diskussion etwa gleich lang sein sollte, in diesem Fall also je 15 min in einer Session. Ich war in einigen Vorträgen, in denen die Referenten ihr Papier aus dem Tagungsband eins zu eins “vorgelesen” haben. Ich bin aber gekommen, weil ich das Ding tatsächlich schon selber gelesen habe, mich das Thema zum Widerspruch reizt – und ich mich liebend gerne mit der Forschergemeinde dazu austauschen möchte!

    Im besten Fall sollte es also so sein, meine ich, dass der Referent sein Thema knackig vorstellt – und die Sache in zwei, drei Thesen oder Fragen zusammenfasst, die dann zur Diskussion stehen. Das bringt auch dem Referenten eine wesentlich bessere Rückmeldung.

  9. @Gerald das setzt voraus, dass die Paper schon einige Tage/Wochen vor der Konferenz veröffentlicht werden. Was spräche eigentlich dagegen, eine Plattform wie scribd.com oder sowas in der Richtung zu verwenden und die Leute dort im Vorfeld schon diskutieren zu lassen?

    Ach ja, weiterer Vorschlag: Raumgröße angemessen zur Gästezahl. Nichts zerstört die Lust des Vortragenden und die Diskussionsfreude des Publikums mehr als gähnende Leere auf den Bänken…

  10. Hallo Martin, das klingt gut, hast Du Scribd schon mal ausprobiert? Flexible Räume wären auch gut, ja. Das würde aber natürlich auch bedeuten, dass die Zuhörer sich einige Stunden vorher halbwegs festlegen müssten, wo sie hingehen, oder? Oder man “baut” dazu ein kleines Portlet, eine flotte App, mit der man beim Kaffee seine unmittelbar nächsten Zuhörabsichten bekannt gibt – und sehen kann, was die anderen so vorhaben und wie sich die Räume wohl füllen werden… Ein “Echtzeit-Doodle” also… Auch ein gutes Thema für unser “Mobile Campus”-Projekt an der TU Braunschweig.
    Vielleicht könnte man die Vorträge auch in zwei Kategorien einteilen: in tatsächliche “Vorträge”, in denen ein (neues) Forschungsgebiet ausführlicher vorgestellt wird und der Kurz-Präsentation von krachenden Thesen (wie oben beschrieben).

  11. Vielleicht könnten wir eine Vorauswahl treffen und einige coole Vorträge öffentlich machen – Muss ja nicht gleich die ganze Konferenz sein…

    Mich würde auch mal eine Diskussionsrunde interessieren: Also es werden Thesen/Aussagen zu einem Thema vorgegeben und 3-4 Teilnehmer diskutieren. Die Zuhörer wählen dann den Gewinner 😉

    Also ein bisschen Science Battle!

    Von Stephan Berkhoff am 26. Februar 2010 um 10:30 Uhr
  12. “Science Battle” finde ich auch klasse, Stephan…! Man könnte auch ein heißes Thema (z. B. Google Street View) mit Pro- und Contra-Anwälten vortragen, also ganz klassisch mit These und Antithese. Also ein bisschen so wie bei “Lobo vs. Sixtus”. Fazit (=Synthese) dann im Plenum. So etwas in der Richtung möchten wir auch mal in der Vorlesung ausprobieren.

  13. Ich hätte gerne mehr E Government allgemein am Institut und da wäre so eine MKWI ein guter Startschuss zum überlegen was man da so machen könnte…

    E-Government in der dritten Welt oder Entwicklungsländern allgemein, aber nicht die Industrieländer die sind langweilig hehe 😀

    Von Schadi Mouhandes am 26. Februar 2010 um 22:18 Uhr
  14. Bisserl Offtopic, aber ich möchte mal den Designer der Website loeben, wirklich sehr ansehnlich das ganze. Auch die Fotos sind richitg klasse, gut geschossen.

    Geht der Dank an Lenny weil er es war?

    vg, Lukas

  15. Danke, Lukas. Lennard hat die Website astrein “gebaut”, die Fotos sind aus der Pressestelle der TU…!

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