TU BRAUNSCHWEIG
Symbolfoto
wi² Blog – Wirtschaftsinformatik & Informationsmanagement

Mein Praktikum bei bwin (Teil 2)

Im Praktikum ist es aus meiner Sicht wichtig, dass man ständig nach neuem Input verlangt und sich nicht nur Aufgaben “aufdrücken” lässt, die dann am Ende bewertet werden. Es geht darum, aktiv nachzufragen und auch über die eigentliche Aufgabe hinaus zu blicken. Ein solcher Einsatz zeigt, dass ihr an mehr Einblicken interessiert seid. Auch die Kollegen freut es, wenn mit ihnen über ihr Wissen gesprochen wird.

Auch wenn es das ein oder andere Mal vielleicht etwas aufdringlich wirken mag – niemand wird euch dafür „bestrafen“, dass ihr nachfragt. Wenn euer Ansprechpartner keine Zeit hat, wird er euch es wissen lassen und ihr befragt ihn einfach zu einem späteren Zeitpunkt. Dadurch macht ihr euch auch wertvoller für ein Unternehmen, wenn ihr z. B. wisst, wie die Prozesse im Unternehmen voneinander abhängig sind.

Diese Erfahrungen habe ich bereits während meines dualen Studiums gesammelt. Besonders viel Wissen sammelt ihr, wenn ihr euch mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche unterhaltet, die euch genau sagen können, wo ein System oder Prozess verbessert werden kann und wo die Mitarbeiter zufrieden sind. Versucht, das spezielle Wissen zu aggregieren, um ein Gesamtverständnis zu erhalten. Die Kollegen schätzen es sehr, wenn ihr euch in deren Lage versetzen könnt. Habt ihr nur den Blick für euren Bereich, dann werden die Kollegen es schwer haben, euch zu akzeptieren.

Lars Kinder

Hier der erste Teil meines Berichts.

Kommentare

Trackbacks / Pings

  1. Trackback URl →
  2. wi²-Blog @ TU Braunschweig 3. Juli 2013 at 01:20