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Traineeprogramm bei der KPMG in München: Herausforderungen (Teil 2)

Liebe Blog-Leser,

an den Herausforderungen, die mein neuer Lebensweg und das Traineeprogramm bei der KPMG mit sich brachte (s. meinen ersten Blog-Eintrag), bin ich sehr gewachsen und habe viel gelernt. Das Programm wurde mittlerweile geändert, sodass ich nicht auf den ganz genauen Verlauf eingehen werde. Wen das aber trotzdem interessiert, kann sich gerne bei mir melden.

Der wohl größte Vorteil des Traineeprogramms bestand darin, von Anfang an ein großes Netzwerk zu haben. Neben mir fingen ca. 30 andere Trainees in verschiedenen Niederlassungen an. Das Programm startete mit einem mehrwöchigen Schulungsprogramm, in dem wir uns gegenseitig alle sehr gut kennen lernten. Noch heute ist das ein großer Vorteil für mich bei der Arbeit. Egal zu welchem Thema es gerade eine Frage gibt, meistens kenne ich einen meiner Traineekollegen, der in dem Bereich arbeitet. Ein großes Netzwerk in einer Firma zu haben ist immer ein riesiger Vorteil – egal ob es um Fragen, Beförderungen oder nur darum geht, die Kaffeepause nicht alleine zu verbringen.

Außerdem empfinde ich bei der KPMG auch den Umgang mit Kollegen und Vorgesetzen als sehr positiv. Alle Mitarbeiter sind sehr jung und motiviert. In meinem Team, in dem ich nun seit gut drei Jahren arbeite, gehen wir sehr oft auch nach der Arbeit zusammen aus und man hält sich gegenseitig den Rücken frei. Zu unseren Chef haben wir alle eine sehr freundschaftliche und respektvolle Beziehung.

In meinem nächsten Beitrag erfahrt Ihr dann, warum ich jetzt hier an der TU gelandet bin!

Kristina

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