TU BRAUNSCHWEIG
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wi² Blog – Wirtschaftsinformatik & Informationsmanagement

Twitter wirkt!

In einem außergewöhnlichen Experiment haben wir heute die Kraft der neuen Medien bewiesen. Andere Forscher versuchen ja gerade in Ego-Experimenten via Twitter die Welt zu umkurven, for free, unsere Aufgabe war dagegen erheblich komplexer: Es galt, vor der beliebten Mensa-Cafeteria (“Pommes ist immer dabei”) den kleinsten Flashmob der Welt zu organisieren. Erlaubt war nur ein einziges Medium: Twitter. Und ein Hilfsmedium: Milchspeiseeis.

@Schmutte und @Ballkultur traten gegeneinander an. Während @Ballkultur auf die motivierende, ja nachgerade aphrodiakisierende Wirkung des Hilfsmediums setzte und hysterische Tweets rausklöppelte (“nur heute, sensationell unbedeutend!”), versuchte es @Schmutte mit einem schnöde-lässigen “Ich gebe auch nichts aus, versprochen, soweit kommt’s noch!”.

Und während es @Ballkultur tatsächlich gelingen sollte, mit genau einem Teilnehmer (Eis nicht im Bild) den kleinsten Flashmob der Welt zu organisieren,

Flashmob, Ballkultur

konnte @Schmutte dieses fabelhafte Ergebnis sogar noch toppen: Mit überhaupt keinem Teilnehmer. Sehen Sie hier: Der Blumenkübel war Zeuge.

Flashmob, Schmutte

Nur böse Zungen und kleinkarierte Menschen werden behaupten, dass es sich bei Herrn Schmuttes Flashmob streng genommen nicht um den kleinsten Flashmob der Welt handelt, sondern schlichtweg um überhaupt gar keinen Flashmob. Also Aufgabe verfehlt.

Aber wir wollen nicht richten. Was sagt die Community? Wer den ersten Kommentar schreibt, kriegt morgen kein Eis!

Kommentare

  1. ..einer muss sich ja opfern..

    Von Thomas Plennert am 16. April 2009 um 17:14 Uhr
  2. Danke, Thomas. Morgen kein Eis, versprochen!

  3. Knapper Sieg für Ballkultur! 1:0 in der Verlängerung…

  4. Ich glaub das wird erst am grünen Tisch entschieden wer denn nun hier wirklich den Sieg davon tragen kann.

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