TU BRAUNSCHWEIG
Symbolfoto
wi² Blog – Wirtschaftsinformatik & Informationsmanagement

Usability de luxe

Gestern bin ich im Netz zufällig auf meinen ehemaligen Kollegen Erik gestoßen, auch „Erik the Schmerik“ genannt. (Danke an Mitsch für den Link!). Bei Elephant Seven hat Erik freaky Flash-Sachen gemacht, preisgekrönt und superkreativ – und die leidige Usability interessierte keinen Menschen auch nur für eine Kaffeebohne, damals. Herrlich.

Jetzt hat Erik die Kinder-Community „Smoodoos“ begründet, schön webzweinullig, bei der man auch kleine süße Stofftierchen kaufen kann. Sehr schick, das alles, aber schwer zu verstehen für Menschen über fünfzehn, oder? Oder spricht da nur der alte Usability-Spießer in mir?

Oder, mal ganz grundsätzlich gefragt: Wie kreativ dürfen Websites sein, um noch als gut bedienbar durchzugehen? Haben wir auf Erden immer den Urteilen des Usability-Papstes Jakob Nielsen zu folgen? Und wie geht die Synthese von gut und schön, vertraut und neu im Web 2.0?

Kommentare

  1. Sieht auf jeden Fall auch schön bunt aus die Seite und lustige Tierchen diese Smoodoos! 🙂

    Ich denke auch Usability ist etwas was man im Hinterkopf haben sollte, eine gewisse Kreativität sollte beim Webdesign aber trotzdem möglich sein!

  2. hi gerald! vielen dank für die news. 😉 schöne grüsse, eriC the schmeriC. 😉

  3. Hi Eric, sorry bitte für das falsche “k”… Keeewl! Und sonst so, wie läufts mit den Smoodoos? Viel Erfolg – und sag Bescheid, wenn Du mal in Braunschweig bist…!

Trackbacks / Pings

  1. Trackback URl →