TU BRAUNSCHWEIG
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wi² Blog – Wirtschaftsinformatik & Informationsmanagement

Vulkanchaos bei wi²

Die Aschewolke sorgte auch dafür, dass einige wi²-ler im Ausland festsaßen. Yvonne Gaedke und Maximilian Witt hingen auf Olbia (Sardinien) fest, Islam El Sayed kam nicht aus Bukarest (Rumänien) weg und ich saß in Marbella (Spanien) fest. Nach zwei gestrichenen Flügen beschloss ich einen anderen Weg zu finden …

Busse nach Deutschland waren voll, Flüge ins deutsche Umland nicht möglich und auch die Züge waren nicht so einfach zu buchen. Was blieb also noch übrig? Knapp 3000 km mit dem Auto zu fahren.

Die Preise für Mietwagen waren natürlich enorm hoch. Ein Auto nach Deutschland sollte 1800 Euro kosten. Also legte ich nur einen Teil der Strecke mit dem Mietwagen zurück. Einzelne Abschnitte wurden mit dem Taxi gefahren bzw. getrampt. Mit viel Kaffee, einem guten Frühstück auf deutschem Boden und über 32 Stunden hatte ich es dann endlich geschafft und war zurück in Braunschweig.

Vorteil der langen Reise war, dass ich Madrid bei Tage und Paris bei Nacht gesehen habe. Ich muss sagen, dass dieses Spanien und Frankreich landschaftlich echt wunderschön sind. Natürlich rechne ich mir durch mein Engagement auch gute Chancen auf den Titel “Mitarbeiter des Monats April” aus. Irgendjemand muss Stephan Berkhoff doch mal von seinem Thron stoßen …

Kommentare

  1. Na, wer eine Forschungsreise tut, der kann was erzählen! Was hast Du mir eigentlich mitgebracht?

    Von Gerald Fricke am 27. April 2010 um 20:10 Uhr
  2. Ich finde, das ist Umweltverschmutzung, nur meine Meinung.

    Von Markus Weinmann am 27. April 2010 um 20:38 Uhr

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